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Gedichte der Backpackpoem Nutzer:





Es ist Nacht,
die Sterne blitzen.
Da spür ich wie jemand versucht
in mein Herz deinen Namen einzuritzen.
Ich versuch mich zu wehren,
aber es ist viel zu schwer.
Das bleibt so für immer,
ich liebe dich sehr!

06. 06. 2003 - 12:44 Roth Sabine, sabine@heltau.de

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Hidden

I stood there, was just watching you.
I became calm and quiet as you burned in my eyes.
For a minute I loosed this robe of tears. I felt, I was falling.
You sat there for years I mention.
Never before and no time later it happened, but I can’t remember what it exactly was that made me believe in you.
These shy, dark caves right in your sad-shining iris ... and again I got lost.

Your heart could never realise how slowly that moment passed by, but too many times I had faded away from a mirror, just shocked, what you made out of me.

A warm flickering light was brightly there beside you, divided the room. It’s still a shame.
Nobody might believe what I had seen in this night, blinded like the heart of a star.
The only real thing is that scar in my mind.



10. 10. 2002

02. 06. 2003 - 22:31 Paul S., s-paule@web.de

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She

She’s not able to turn back the time
It’s impossible to undo her worst crime
The crime, to give up her big love
The crime, to don’t believe in the power from up above
Now she can recognize her mistakes
But a true and pure heart breaks.


Will the Lord ever excuse the sadness she brought over the world?
Will her friends ever believe her word?
Will she die in her deep loneliness?
Will she ever feel true happiness?
Will she die softly on her own,
Or will her sad life never gone?


17. 05. 2003 - 17:24 J. F., fancy_angel@web.de

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Die Zeit erwählt

Kein Feuer glüht in deinen Augen, keine Träne umschloss sanft deinen Blick, als Du mich verließt.

Geblieben, gebrochen, in meinem Verließ.
Geheisen auch Persönlichkeit, zersplittert, zur Wahrheit noch so weit?

Stoßend treib ich flußabwärts an den Früchten meiner Tinte vorrüber, dem Pathos gar nicht fremd.
Es fehlt ein Schluß, bin wie gehemmt, zu ersaufen oder schwimmen.
Schmerzend noch dein Wort verblieben,
konnte selbst das Ich nicht lieben.

Blicke nun zurück, seh es von einem Ort, so anders als zu dieser Zeit.
Geändert hat sich nichts, der Tod ist doch so weit, weit entfernt und die Leiden noch ungezählt.



26. 1. 2003

19. 04. 2003 - 07:36 Paul S., s-paule@web.de

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Geborgen - Herbstrosen

Warum tust du so, als wäre es so gut?
Gewohnheit, Übel.
Die Schatten deines Augenwinkels, ein Blick, es schreit auf.
Jene Sekunde verging, wir aber bleiben, windend um Zuneigung.
Dir wird langweilig, du möchtest gehen, sitzt seelenruhig.
Keiner spricht, nichts verlässt diesen Raum.

Ein weiches Bett, zwei Kissen weiter rollen Tränen brennend, kalter Stoff empfängt.
Dreckige Erde erblickt die Nacht, der Wunsch quält sich zurück.
Der Mond erwacht, Narben auf der Seele.

Morgens, zurückgeworfen, ein Freund hofft, Liebende sind gegangen.
Anfangs gestrebt, erwartet, benommen, zweifelnd, geschehen.
Hangeln von Bruch zu Stück, zurück, einsam.



22. 2. 2003

19. 04. 2003 - 07:34 Paul S., s-paule@web.de

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ENDLOSSCHLEIFE

An die Leine nehmen!
Sollten Wollen wollen!
Nicht der schafft Gesellschaft,
der nie oder nur
Gesellschaft schafft.

Schafft der Gesellschaft,
der nur und nie
sich dazwischen tummelt,
außen steht, leinelos?
Leinen los?


12. 04. 2003 - 12:57 Tichy Frank, franktichy@web.de

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Wichtig

Nie mehr werd ich dich alleine lassen,
werd dir in deine Haare fassen!
Streicheln werd ich dein Gesicht,
hassen, kann ich dich nicht!
Will mit dir alleine sein,
was angehn tut das nämlich kein!
Ich dacht nie, dass ich mich wage,
doch es ist wichtig, dass ichs dir sage!

ICH LIEBE DICH!!!!

04. 04. 2003 - 16:38 L. Sonja, 510047212624-000@T-Online.de

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Mit dir

Lass mich deinen Atem spüren –
deine Hände stets berühren -
für eine Zeit der Ewigkeit!
Lass uns gemeinsam weitergehen,
vieles wir so überstehen,
Schatten lassen wir zurück,
du bist mein Leben, bist mein Glück.


Lass uns gemeinsam neu entdecken -
will stets in deine Augen sehen,
ich will mit dir so Hand in Hand –
auch weiterhin durchs Leben gehen.
Lass deine Träume meine sein,
das niemand ist jemals allein!
Schatten lassen wir zurück,
du bist mein Leben, bist mein Glück.

Lass uns wie immer alles teilen,
gemeinsam Stärke geben,
ich denk noch heute an den Tag –
als du kamst in mein Leben.
So will ich Hand in Hand mit dir –
noch in die Zukunft schauen,
und was auch immer kommen mag,
ich hab zu dir Vertrauen.
Du bist mein Fels, mein Sonnenschein,
die Kraft die niemals auch vergeht,
doch eines Tages ist mir klar - das am Ende:
Amen steht.

Lass uns noch viele Wege gehen –
„für einen Hauch der Ewigkeit“,
ich will in deiner Nähe sein – für
heut und allezeit!
Du bist mein Stern am Horizont,
dein Strahlen mich erhellt,
dich wird es gar nur einmal geben-
auf der großen, weiten Welt.
Du bist für mich das Glück auf Erden,
doch eines ist mir dabei klar –
das alles irgendwann vergeht,
und das am Ende dann - ein leises Amen steht.

c:by sahara47
c:by amoingo

02. 04. 2003 - 11:31 Gebhardt Gisela, sahara47@aol.com

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Meine Oma

Meine Oma Eintrag:01.04.03

Ich schaue in den Spiegel,
"sehe Silberstreifen in meinem Haar",
ich denke Jahre gar zurück -
wie's früher, ja früher einmal war.
Ach, Oma könntest du mich hören,
warst immer für mich da —
obwohl die Zeit für dich doch auch nicht einfach war.
Niemals hörte ich dich klagen,
hast oftmals mich bewacht,
und ganz, ganz leise die Tür dann zugemacht.
Ich hörte deine sanfte Stimme: Schlaf mein Kind, Schlaf ein,
spürt oftmals deine Nähe, ich wusste dann — war nicht allein.
Ach, Oma könntest du mich hören,
längst ist die Kinderzeit dahin,
doch heute bist du immer noch ganz tief in meinem Herzen drin.
Ich schaue in den Spiegel,
"sehe Silberstreifen in meinem Haar",
so denke Jahre ich zurück wie's früher, ja früher einmal war.

Ach, Oma könntest du mich hören,
Erinnerungen kommen zurück —
ich denke an die Kindheit oft — mit dir, dies war mein ganzes Glück.
Den Ofen in der kleinen Ecke hast du früh rasch angemacht,
damit ich niemals fror — auch in der kalten Nacht.
Die Petroleumlampe an der Wand — hieltest du oft in deiner Hand.
In diesem sanften Schein, hörte ich dich oftmals sagen:
mein Kind du bist niemals allein.
Was hätte ich ohne dich gemacht, in mancher kalten Winternacht.
Ach, Oma könntest du mich hören,
längst ist die Kinderzeit dahin,
doch heute bist du immer noch ganz in meinem Herzen drin.
Nun schau ich in den Spiel,
"sehe Silberstreifen in meinem Haar",
So denke Jahre ich zurück — wie's früher, ja früher mit dir war.

Ach, Oma könntest du mich hören,
weißt du noch wie's damals war — ich ging mit dir oft Hand in Hand,
es war so wunderbar.
Den Tretroller er war aus Holz — den bekam ich einst von dir,
dies war fürwahr mein ganzer Stolz, ich Dank noch heute dir dafür.
Alles, alles hast du für mich gemacht, auch an das Essen stets gedacht.
Weißt du noch wie's damals war, als deine Hand strich durch mein Haar.
An diese Zeit denk ich zurück, was damals war mein ganzes Glück.
Ach, Oma könntest du mich hören,
längst ist die Kinderzeit dahin,
doch heute bist du immer noch ganz tief in meinem Herzen drin.
Nun schau ich in den Spiegel,
"sehe Silberstreifen in meinem Haar",
doch denk ich immer noch zurück – wie’s früher, ja früher einmal war.

c:by sahara47
c.amoingo

01. 04. 2003 - 21:44 Gebhardt Gisela, sahara47@aol.com

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Wahrheit

Leugne nicht die Wahrheit,
sonst tut es mir schrecklich Leid,
mit anzusehn,
wie du und ich,
auseinander gehn,
dabei Liebe ich Dich

01. 04. 2003 - 10:36 müller carol, hexe.carol@web.de

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