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Gedichte der Backpackpoem Nutzer:





Auf der Straße nach Nirgendwo

Hörst du schon die Glocken klingen -
sie ihr Lied von Trauer singen.
Wo werden Kinder in dieser Nacht —
auf der Welt zu Waisen gemacht?
Tränen die niemals versiegen,
hört endlich auf mit euren Kriegen!
Wo der Himmel im hellen Schein —
von Feuer bedeckt, das darf nicht sein.
Zukunft — ja die muss es geben,
dieses sollt in dem Bestreben
wichtig sein für alle gar —
hoffe den Mächten ist es klar!
Denn irgendwo in jener Nacht —
sind Kinder gar zu Waisen gemacht.

Hörst du schon die Glocken klingen,
sie ihr Lied von Trauer singen.
Zerstörung gibt es auf der Welt —
dafür fließt viel Blut, viel Geld.
Schmerzen die niemals vergehen,
wo Eltern ihre Kinder nie wiedersehen.
Hoff den Mächten ist dies klar,
eine Mutter ihr Kind im Krieg gebar.
Fangt endlich an zu denken —
um den Kinder die Zukunft stets zu schenken!
Denn irgendwo in einer Nacht —
sind Eltern auf der Welt zu Waisen gemacht.


Hörst du schon die Glocken klingen —
sie sollten nur frohe Lieder singen!
Damit der Himmel vom Strahlen erhellt,
und Frieden es gibt auf dieser Welt!
Mögen Menschen die Hand sich reichen,
und der Zerstörung für immer weichen!
Denn irgendwo in einer Nacht —
hat man genug zu Waisen gemacht.

Copyright
c:sahara47
c:amoingo


31. 03. 2003 - 17:08 Gebhardt Gisela, sahara47@aol.com

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"Der Clown".

Es ist so schön ein Clown zu sein, die Augen strahlen — doch manchmal zum Schein.
Er lacht und singt, aber das Herz ist ihm schwer, keiner merkt es, kann es sehen, doch ein Clown wie du wird dich verstehen.
Träume an dir vorüberziehen, Vergangenheit sie holt dich ein,
"es ist nicht leicht ein Clown zu sein".
Und bist du einmal traurig dann, fängst du wie einst zu spielen an.
Lass deine Maske ruhig mal fallen und zeige dein Gesicht, denn Menschen die dich lieben verlierst du dadurch nicht.
Man kann nicht immer lachen und ständig Späße machen, "eines Tages wirst du sehen das viele Clowns in der Manege stehen".
Die Zeit sie holt dich einmal ein, es ist nicht leicht ein Clown zu sein.


Jeder Tag der schnell vergeht, wenn man in der Manege steht,
doch wer denkt gar schon daran — das man so entfliehen kann?
Schaut er hinauf zum Zirkuszelt — weiß er das ist seine Welt.
"Wenn der Zauber ihn entführt", er nicht seine Sorgen spürt,
Cja im hellen Scheine dann, fängt er gleich zu tanzen an.
Nein, man kann nicht immer lachen und ständig seine Späße machen,
"eines Tages wirst du sehen — das viele Clowns in der Manege stehen".
Die Zeit sie holt dich einmal ein, es ist nicht leicht ein Clown zu sein.

Wie wird es aber einmal sein, wenn du dich einsam fühlst, allein,
deine Maske die dann fällt und kein Licht das Zelt erhellt?
Die Manege ist schon leer, "ein Clown der hat es wahrlich schwer".
Ja, du darfst doch auch mal weinen, zeige dein Gesicht,
Menschen die dich lieben verlierst du dadurch nicht.
Einmal holt die Zeit dich ein, es ist nicht leicht ein Clown zu sein.

Copyright
c:by sahara47
c:by amoingo



31. 03. 2003 - 17:06 Gisela Gebhardt, sahara47@aol.com

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Schwarze Sonne - Resignation

Der Mensch, ein ewig strebendes Geschöpf.
Was ist sein höchstes Ziel?
Zufriedenheit?
Sind wir nur Glücksjunkies auf einer Promenade der Visualisierungen?
Verkommen, mit den Augen zu denken?
Das zu glauben, was wir sehen?

Nur wenige wünschen, den Weltenhauch zu eratmen.
Ein Grüppchen Idealisten, Abgesonderte.
Sie wollen erfahren, glauben zu wissen, sind unser aller Gewissen?
Eine Loge, die Welt zu verändern, den Wandel zu kontrollieren.
Und projizieren nur Egomanien auf ihre gebrechliche Gesellschaft, handeln für andere im eigenen Sinn.
Denkende hängen sich an Schriften und Konventionen anderer auf.
Ein erfolgloses sich-im-Kreise-Drehen.
Unser Verhängniss ist die erschaffene Bildungsintelligenz, Verstand unser Gefängnis, Glaube unsere Fessel, Wissen unser Henker, Angst unser Gift.
Wir sind uns selbst das größte Unheil und urteilen über alles, erschaffen sich reproduzierende Vergänglichkeit, wir, die Denker, Träumer, Philosophen.

Welch ein Glück, ziellos und dumm zu sein, den Blick nicht auf die Rädchen unserer zivilisierten Suizidmaschinerie zu richten.



17. 2. 2003


22. 02. 2003 - 17:30 Paul, s-paule@web.de

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Gedanken

Was soll ich tun, wo soll ich hin,
oft weiss ich nicht mehr wer ich bin.
Mein Kopf ist manchmal voll, nachher leer,
dann auch wieder leicht, nachher schwer.
Meine Gedanken finden kaum noch Ruh'
alle Auswege verschlossen, einfach zu.
Meine Seele schreit oft nach Luft,
aber sie ist eng, wie eine Kluft.
Ach, was soll ich lange klagen,
es bleiben offen, tausend Fragen.
Was ist nur los, was ist gescheh'n,
ich kann einfach nichts mehr seh'n.
Mein Herz, es könnte Bände sprechen,
manchmal starke Ketten brechen.
Es ist oft schwer im Leben,
sich selbst das Richtige zu geben.
Doch eins weiss ich bestimmt,
es ist kein Lug, es stimmt.
Nichte wer mit Dir lacht, nicht wer mit Dir weint,
nur wer mit Dir fühlt, sei Dein wahrer Freund!

19. 02. 2003 - 22:43 Schilling, madasch@freesurf.ch

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niewieder

Niewieder werd ich dich lieben,
Niewieder werd ich dich küssen,
Niewieder werd ich dir vertrauen,
Niewieder wirst du mich enttäuschen können.

13. 02. 2003 - 14:33 Arslan, www.Asli@t-online.de

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piratenkönig

ich sah dich und wahr fazinert
dich musste ich haben. ich bekam dich wie alles das ich wollte. oder nicht wollte . was will ich überhaubt.
Nur die macht spühren über dich oder mehr?
Mich befriedigt nur dass bekommen und nicht das haben.
ich weiss nicht was liebe ist. schleiche wie ein rauptier umher erlege was ich kriege.
das ist liebe für mich.
ich kann dir nie sagen ich liebe dich so wie du es kennst.
sondern nur ich habe dich erlegt.
ich besitze dich.
doch schon beginnt der nächste akt.

verzei mir.

Barbarella, vampirella67@hotmail.com

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Wenn es Abend wird

In der Stille mancher Nacht
gewaltverdorben
Zieht es den Lachenden
in selbstgewählte Wellen
aus purer Ratlosigkeit

Und er geht Schwimmen
lässt sich vom Strom treiben
kämpft gegen sinnentleerte Wassermassen
taucht hinab

Zu tief
Zu spät um mit Leichtigkeit die Luft zu atmen
Sich an der Oberfläche zu suhlen
Tiefe Düsternis an einem unbekannten Grund
Der Sog ist in ihm zu selten lässt er los




, rupert.murdoch@gmx.de

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Tod der Erstgeborenen

Die Träne sah die Wahrheit nicht,
auch wenn aus Lippen Wahres spricht,
auf die sie rann in traurig‘ Fluß.
Vergeblich wäre ihre Geburt geschehen,
hätt‘ ihre Mutter das Schöne gesehen.

Verronnen in des Lächelns Schatten
Schimmert nur ein helles Licht,
als ob ihre Seel‘ sich zu erheben anstrebt,
während die Muschel darunter bebt.

Würd‘ ihre Erzeugerin nun betrübt sein,
gebären mehr Kinder, deren Schicksal es sei,
ihren Sinn in ihrem Vergehen zu suchen,
sie warden nicht gebören.
Die Mutter, sie wäre verloren.

Würde im eigenen Schmerz vergehen,
ungehört verhalle ihr Flehen.
Doch prangt sie weit oben
Zu erblicken ein Gut,
das größer ist als ihr gestorb’ner Mut,
den aufzuerstehen es drängt.


5. 11. 2002

Paul, s-paule@web.de

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Laß es uns tun - Gegenbild

Laß es zu, streng dich nicht an!
Verschweige mir, dass du das nicht kannst!
Bist verloern, auserkoren und windest dich jämmerlich.
Träumst von einer Flucht, wie ein Sprung - von einer Bucht.
Nur in deinem Geist war Ebbe.

Laß es zu, verbieg‘ dich nicht!
Sei dir sicher, dass man uns nicht erwischt!
Gib dich mir hin, raub mir jeden einzelnen Sinn!
Dein Wille drängt, Zweifel werden erhängt.
Nun pulsiert deine rote Flut.


10. 12. 2002

Paul, s-paule@web.de

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Soll ich es dir sagen......?

Tief in meiner Seele,

versteckt in meinem Herzen,

sind so viele Dinge,


die ich dir sagen möchte.

Doch ich sitze hier,
vor mir ein leeres Blatt,
und alles,
was ich schreibe,
klingt so banal,
tausendmal gehört.


Wie soll ich dir sagen,
das meine Gefühle für dich so einzigartig sind,
intensiver als ein "Ich liebe dich"
viel mehr als ein "Du fehlst mir".

Und langsam füllt sich das Blatt

mit meinen Tränen,
Ein Bríef,
ohne Worte,
doch alles sagend.

Heinz, Cornelia2312@aol.com

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