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Gedichte der Backpackpoem Nutzer:



David



Sehnsucht
die dein Herz zerreißt
die Welt zum Stillstand bringt

Wenn der Atem der Zeit
deine Wange streift

Ein ozeanisches Gefühl
jede Faser deines Körpers erfüllt
deine Lippen zum beben bringt

Und deien Haut zum Verglühen

Verstehst du
was Liebe meint

21. 01. 2005 - 14:09 Nitzky Katharina, 

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feiernde jugend

in der jugend heißtst auf drogen sein
jener feiert wie ein krankes schwein
das grenzt krenzt leicht an revision
es ist die jugendreligion
sich zu berauschen
später tauschen
tauschen
das leben
gegen den schlaf
in der realität gefangen
gehört alles der vergangenheit an
vielleicht kein beben im eigenen leben
nun schweigen und letztlich zweisam verweilen

20. 12. 2004 - 16:10 madlib mücke, 

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Verloren

Sie ging aus uns´rem Leben,
kehrt niemals mehr zurück.
Schmerz in unsrer Seele,
schmerz im Herz.
Die Frage wie solls weiter gehn?
Keiner kann es sagen,
keiner weiß es.

Viele Worte der Trauer wurden gesprochen,
doch es tröstet nicht.
Der Kopf ist leer,
man sucht den Sinn im Leben,
wenn man doch sterben muss.

Die Sehnsucht ist unvorstellbar,
komm zurück, komm zurück.
War es Erlösung aus einem schweren Leben,
war es Bestimmung.
Wir werden es nie erfahrn.

In Liebe und im Gedenken an meine liebe Oma die im Januar 04 an einer sehr tückischen Krankheit sterben musste.



17. 12. 2004 - 17:37 W. K., Katis_Home@web.de

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Warum Mami???

Ich ging zu einer Party,Mami und dachte an deine Worte.Du hattest mich gebeten nichts zu trinken und so trank ich keinen Alkohol.Ich fühlte mich ganz stolz,Mami, genau wie du es vorher gesagt hattest.Ich habe vor dem fahren nichts getrunken, auch wenn die anderen sich mokierten.Ich weiß das es richtig war,Mami,und das du immer Recht hast.Die Party geht langsam zu Ende.Als ich in mein Auto stieg wusste ich das ich heil nach Hause kommen würde, aufgrund deiner Erziehung-so verantwortungsvoll, so fein.Ich fuhr langsam an,Mami, und bog in die Straße ein.Aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.Als ich auf dem Bürgersteig lag,Mami, hörte ich den Polizisten sagen,der andere sei betrunken.Und ich bin diejenige diedafür büsen muss.Ich liege hier im Sterben,Mami,ach bitte komm doch schnell.Wie konnte mir das passierenßMein Leben zerplatzr wie ein Luftballon.Ringsherum ist alles voll Blut,Mami, das meiste von mir.Ich höre den Arzt sagen das es keine Hiulfe mehr für mich gibt.Ich wollte dir nur sagen Mami,ich schwöre es,ich habe wirklich nichts getrunken.Es waren die anderen Mami,die haben einfach nicht nachgedacht.Er awr warscheinlich auf der gleichen Party wie ich.dereinzige Unterschied ist nur:Er hat getrunken und ich werde sterben.Warum trinken die menschen Mami?Es kann das ganze Leben ruinieren.Ich habe jetzt starke Schmerzen Mami,wie Messerstiche so scharf.Der Mann der mich angefahren hat läuft herum und ich liege hier im Sterben.Er guckt nur dumm!Sag meinem Bruder das er nicht weinen soll.Und Papa soll tapfer sein.Und wenn ich dann ich Himmel bin Mami, schreibt ,,Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.Jemand hätte es ihm sagen müssen Mami, nicht trinken und dann fahren.Wenn man ihm das gesagt hätte würde ich noch leben.Mein Atem wird kürzer,ich habe große Angst.Bitte weine nicht um mich Mami.Du warst immer da wenn ich dich brauchte.Ich habe nur noch eine letzte Frage bevor ich von hier fortgehe Mami:ich bin nicht diejenige die vor dem fahren getrunken hat,warum bin ich diejenige die sterben muss???

11. 11. 2004 - 20:32 Geli, 

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I love you

I love you,
you love me,
let's go and make a family

26. 10. 2004 - 16:58 Weller Fabian, softwareprofi@gmx.net

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Das Licht

Bist du auf einem dunklen Pfad,
wo kein Licht, kein Strenlein funkelt,
so denke an die, die dich mögen und die du magst,
und das Licht des Herzens wird dir den Weg leuchten.
Doch so bedenke! Denkst du an die, die dich hassen und die du hast,
so wird dieses Licht erloschen,
und dein Pfad zur Qual!


(an alle die ein große Ziel vor Augen haben und nicht wissen, wie sie ee schaffen, es zu erreichen. hegdl!)

24. 09. 2004 - 16:45 Koos Franziska (14), kleinehexe89@gmx.de

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Tränen

Als ich dir sagte ich liebe dich,
hatte ich Tränen in den Augen.
Du lachtest.

Ich ging nach haus
und löscht mein leben aus.

Nun stehst du vor meinem Grab
und hast Tränen in den Augen,
als du sagst ich liebe dich auch.

16. 09. 2004 - 15:16 Erzgräber Carmen, Carmenerzgraeber@aol.com

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Zu spät

Ich hatte tränen im gesicht,
als ich sagte ich liebe dich,
doch du glaubtest mir nicht,
ich ging durch die straßen,
mein herz war so leer,
leben wollte ich nicht mehr.
Ich nahm heroin,
und wurde süchtig,
nur wegen ihm.
Er hatte eine andere,
ich merkte es kaum,
da sah ich auf die schienen,
hörte den zug kommen,
versonnen....................
zu spät stand er am grab,
mit tränen im gesicht und sagte
ICH LIEBE DICH!!!!!!!!!!!!

10. 09. 2004 - 15:21 MIRANDA, Beccy1988@lycos.de

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Du bist der Wahnsin


Du bist der Wahnsin


Ich habe Dich gesehen
und bum ist es geschehen.
Ich habe mich verliebt
in einen Tyben der so geil aussieht.

Schmidt Annika 9.09.2004

09. 09. 2004 - 19:33 Schmidt Annika, schmidt.walzig@freenet.de

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Für Melli



Besteht das Leben denn nur noch aus Bergen
wie bei Schneewittchen und ihren sieben Zwergen?

Das Leben
hält uns ganz schön auf Trab
mal geht es bergauf und mal bergab
mal geht es drunter und mal geht es drüber
ist es auf der anderen Seite wirklich grüner?

Wo steh ich jetzt im Leben
und wird es noch ein Morgen geben?

ohne Kummer
ohne Sorgen
wo auf dieser Welt
fühl ich mich noch geborgen?

Wo will ich hin
was soll ich tun
Werd ich denn niemals wirklich ruhn?

Was hat Sinn
und was ist sinnlos?
Und wer spendet mir mal trost
in guten wie in schlechten Tagen
ohne das ich viel drum muss fragen

ohne Bitten
ohne Betteln
ohne mich dauernd zu verzetteln

Um was geht es überhaupt im Leben
um viel geld und das Bestreben
immer der Beste zu sein
niemals zu wein
nicht den Kopf zu verlieren
nach zehn Bieren
dauernd zu lachen
das Beste draus zu machen?

Wo komm ich her?
Wo will ich hin?

Macht das Leben überhaupt einen Sinn?
Muss denn alles einen Sinn ergeben
bin ich nicht hier, um einfach zu
leben?!


13. 08. 2004 - 15:40 Nitzky Katharina, 

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